Arany János: A világ

Portre of Arany János

A világ (Hungarian)

A világ egy kopott szekér,
Haladna, de nem messze ér;
Itt is törik, ott is szakad:
Sose féljünk, hogy elragad.

A világ egy régi mente,
Moly, penész, por összeette,
Folt sem állja, foldani kár:
Cérna után szakad mindjár'.

A világ egy tói malom;
Néha tenger vize vagyon,
Néha csepp sincs, úgy kiszárad;
Amint kéne; sosem járhat.

A világ egy vén muzsikás,
Nem tud ő már kezdeni mást;
Minden hangból húz csak felet,
Minden nap egy nótát feled.

A világ egy rozzant csárda,
Rossz menedék télbe', nyárba';
Télbe' fázol, nyárban ázol:
Mégis benne éjszakázol.

Részeg ember ez a világ:
Ötször, hatszor egy nyomba hág;
Kész ugorni hegyen völgyön
S felbukik a síma földön.

1852



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Was ist die Welt? (German)

Was ist die Welt? Ein schlechter Wagen,
kommt schwer vom Fleck bei all den Plagen.
Mal hier ein Bruch, mal dort ein Riß,
die ganze Fahrt ist ungewiß.

Was ist die Welt? Ein alter Dolman,
und solchen Plunder tragen soll man?
Ihn putzen, flicken lohnt sich nicht,
das Garn zerreißt, die Nadel bricht.

Was ist die Welt? Am Bach die Mühle.
Mal fließt ihr Wasser zu, die Fülle,
mal zehrt die Dürre auf das Naß,
ein ruhiges Mahlen -, kennt sie das?

Was ist die Welt? Ein Leierkasten,
der greint und kreischt und kennt kein Rasten.
Und fällt mal aus vom Lied ein Ton
beim alten Ding -, wen kümmert's schon.

Was ist die Welt? 'ne üble Kneipe,
drin sommers, winters keine Bleibe.
Mal ist's zu kalt, mal ist's zu heiß,
was ich dort treib? Der Teufel weiß.

Nein, diese Welt, weil meist besoffen,
hat nie den rechten Weg getroffen.
Und wagt sie einen Sprung mal keck,
dann liegt sie bald erst recht im Dreck.



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