Kukorelly Endre: Chiron

Portre of Kukorelly Endre

Chiron (Hungarian)


De miért nem tiszta szívvel. Úgy
ébredek, felhúzom a térdem,
felülök, zuhog a havas víz
az ablakra. Csak semmi tiszta
szív. Hajnal, kora reggel, lassan
erősödő motorzúgás, a
gumik surrognak a megázott
aszfalton. Das Herz ist wieder wach,
doch herzlos

Zieht die gewaltige
Nacht mich: de

mi tart itt. Rajzolat
folyó, kanyar, levél, villám, csöpp
rajzolás, pára és esővíz
az üvegen. Kikapcsolják a
világítást. Folyik, kanyargás,
csillog, valakik kapcsolgatnak
le-föl. Hát hol is volna akkor
az a tiszta szív. Mégis, mi az,
hogy De miért nem tiszta szívvel?



PublisherJelenkor Kiadó
Source of the quotationKukorelly Endre: H.Ö.R.D.E.R.L.I.N.

Chiron (German)


Doch weshalb nicht reinen Herzens. So
wach’ ich auf, ziehe die Knie hoch
und setze mich auf, Schneergen strömt
üben das Fenster. Kein reines Herz.
Morgenfrühe, schon früh am Morgen,
langsam wird Motorbrummen lauter,
Gummi surrt auf dem nassen Asphalt.
Das Herz ist wieder wach, doch herzlos
Zieht die gewaltige Nacht mich: doch

was ist das? Ein Bild mit Flu3, Biegung,
Blatt, Blitz, eine winzige Zeichung,
ein Dunsthauch, ein Regenbild auf der
Scheibe. Jemand macht das Licht aus. Es
flie3t, es windet in Biegungen sich
und glänzt, welche machen das Licht aus
und an. Doch wo soll denn das reine Herz
sein. So frag ich also, was soll das
hei3en: Weshalb nicht reinen Herzens?




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