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Hírek

Brodszkij, Joszif Alekszandrovics: Das Ende einer schönen Epoche (Конец прекрасной эпохи Német nyelven)

Brodszkij, Joszif Alekszandrovics portréja

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Конец прекрасной эпохи (Orosz)

Потому что искусство поэзии требует слов,
я – один из глухих, облысевших, угрюмых послов
второсортной державы, связавшейся с этой, –
не желая насиловать собственный мозг,
сам себе подавая одежду, спускаюсь в киоск
за вечерней газетой.

Ветер гонит листву. Старых лампочек тусклый накал
в этих грустных краях, чей эпиграф – победа зеркал,
при содействии луж порождает эффект изобилья.
Даже воры крадут апельсин, амальгаму скребя.
Впрочем, чувство, с которым глядишь на себя –
это чувство забыл я.

В этих грустных краях все рассчитано на зиму: сны,
стены тюрем, пальто, туалеты невест белизны
новогодней, напитки, секундные стрелки.
Воробьиные кофты и грязь по числу щелочей;
пуританские нравы. Белье. И в руках скрипачей –
деревянные грелки.

Этот край недвижим. Представляя объем валовой
чугуна и свинца, обалделой тряхнешь головой,
вспомнишь прежнюю власть на штыках и казачьих нагайках.
Но садятся орлы, как магнит, на железную смесь.
Даже стулья плетеные держатся здесь
на болтах и на гайках.

Только рыбы в морях знают цену свободе, но их
немота вынуждает нас как бы к созданью своих
этикеток и касс. И пространство торчит прейскурантом.
Время создано смертью. Нуждаясь в телах и вещах,
свойства тех и других она ищет в сырых овощах.
Кочет внемлет курантам.

Жить в эпоху свершений, имея возвышенный нрав,
к сожалению, трудно. Красавице платье задрав,
видишь то, что искал, а не новые дивные дивы.
И не то чтобы здесь Лобачевского твердо блюдут,
но раздвинутый мир должен где-то сужаться, и тут –
тут конец перспективы.

То ли карту Европы украли агенты властей,
то ль пятерка шестых остающихся в мире частей
чересчур далека. То ли некая добрая фея
надо мной ворожит, но отсюда бежать не могу.
Сам себе наливаю кагор – не кричать же слугу –
Да чешу котофея…

То ли пулю в висок, словно в место ошибки перстом,
то дернуть отсюдова по морю новым Христом.
Да и как не смешать с пьяных глаз, обалдев от мороза,
паровоз с кораблем – все равно не сгоришь от стыда:
как и челн на воде, не оставит на рельсах следа
колесо паровоза…

Что же пишут в газетах в разделе «из зала суда»?
Приговор приведен в исполненье. Взглянувши сюда,
обыватель узрит сквозь очки в оловянной оправе,
как лежит человек вниз лицом у кирпичной стены;
но не спит. Ибо брезговать кумполом сны
продырявленным вправе.

Зоркость этой эпохи корнями вплетается в те
времена, неспособные в общей своей слепоте
отличать выпадавших из люлек от выпавших люлек.
Белоглазая чудь дальше смерти не хочет взглянуть.
Жалко, блюдец полно, только не с кем стола вертануть,
чтоб спросить с тебя, Рюрик.

Зоркость этих времен – это зоркость к вещам тупика.
Не по древу умом растекаться пристало пока,
но плевком по стене. И не князя будить – динозавра.
Для последней строки, эх, не вырвать у птицы пера.
Неповинной главе всех и дел-то, что ждать топора
да зеленого лавра.

декабрь 1969



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Das Ende einer schönen Epoche (Német)

Weil es der Dichtkunst nach Worten verlangt,
bin ich kahlköpfig, taub und ein finstrer Gesandter
einer Macht zweiter Wahl, eng mit dieser verbunden, –
und da es mir reicht, mein Hirn selbst zu zerbrechen,
bekleid ich mich eigenhändig, um beim Kiosk vorzusprechen
wegen der Abendzeitung.

Der Wind jagt die Blätter. Alter Lämpchen trübe Glut
wirkt im traurigen Landstrich wie ein Luxusgut,
wo im Lichtkegel scheint: Sieg den Oberflächen.
Apfelsinen, sie werden von Dieben gestohlen, Amalgame geraubt.
Im übrigen, jenes Gefühl, mit dem man sich selber beschaut,
dies Fühlen hab ich vergessen.

In diesem traurigen Landstrich, wo alles in Winterzeit rechnet:
die Träume, die Knastmauern, Mäntel, der Bräute weiß lächelndes
Neujahr, Getränke und die Sekunden der Zeiger.
Der Spatzen gepunktete Fräcke und überall schmutzige Lauge,
Puritanermoral, weiße Wäsche und Kienspäne schaukeln
in den Händen von Geigern.

Bewegungslos ist dieses Land. Bedenkt man nur einmal den Kropf
der Schutzwälle Eisen und Blei, da schüttelt man blöde den Kopf,
denkt an frühere Macht, auf Säbel gepflanzt und auf Peitschen.
Doch immer zog's Adler magnetisch zur Eisenlegierung.
Sogar geflochtetene Stühle halten hier die Regierung
auf Bolzen und auf Spleißen.

Der Preis der Freiheit ist Meerfischen allzu bekannt, doch ihre
Stummheit zwingt uns beinahe zur Schaffung unserer vielen
Etiketten und Kassen. In Preislisten weitet der Raum sich gerade.
Die Zeit wird vom Tode erzeugt. Auf Körper und Dinge begründet,
sucht sie in saueren Früchten mit diesem und jenem Verbindung.
Dem Glockenspiel lauscht der Nomade.

In einer Epoche vollendet zu leben, mit einer erhöhten Moral
ist leider nicht leicht. Zieh der Schönen den Rock hoch, schon bald
siehst du das, was du gesucht hast, doch niemals ein Wunder.
Und nicht, dass hier strenge Beachtung Lobačevskij verkürzt,
denn irgendwo muss sich die Weltdrift wieder verengen, doch hier –
endet die Perspektive im Grunde.

Die Weltmachtsagenten stahlen Europa die Karte,
die fünf Sechstel restlich der Welt verbliebenen Sparten
sind allzu fern. Doch da eine Fee, ein liebliches Schätzchen,
mich mit Weisheit versorgt, kann ich hier nicht entfliehn,
und schütte mir selber Cahors ein, da kein Butler mir dient
und bürste höchstselber das Kätzchen …

Eine Kugel ins Schläfenbein, dort wo der Finger den Irrtum mimt …
oder christusgleich über das Meer wandelnd von hier entfliehn …
Ja, wie soll man nicht glasigen Auges, vom Frösteln ganz trübe,
Loks mit Schiffen verwechseln, ohne Scham in der Miene:
wie vom Boot auf dem Wasser, bleibt keine Spur auf den Schienen
von Rädern der Lokomotiven …

Was schreiben Gazetten im Abschnitt »Aus dem Gericht«?
Das Urteil wurde vollstreckt. Der Spießbürger sieht
durch seine rosige Brille mit zinnernem Rand:
Kopfüber liegt da ein Mensch an der Ziegelsteinwand;
und schläft nicht. Kein Ekel erfasst das brütende Hirn
mit rechts durchschossener Stirn.

Die Scharfsichtigkeit dieser Zeit wurzelt in den
Zeiten, als man noch unfähig war, einzusehn
den Unterschied wiegender Fälle und fallender Wiegen.
Der Tschude ist blind vom Betrachten, wie's Leben sich kürzt.
Bei vollen Schüsseln gibt's keinen, der Tische umstürzt,
um, Rjurik, mit dir gleichzuziehen.

Die Scharfsichtigkeit dieser Zeit ist der Zwickmühlen Enge.
Die alte Zeit zu durchdringen, der Verstand schafft's nicht länger,
Nur den Rotz an der Wand. Der Fürst ist ein Dino von gestern.
Vor Schlusszeilen soll man die Federkielvögel bewahren.
Geschäftig sind Häupter voll Unschuld, das Beil zu erwarten
und grünenden Lorbeer.

Dezember 1969



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